Biography

The Ukrainian Soprano Kateryna Kasper is a member of the Opera Frankfurt since September 2014, where she has been in the opera studio before.

In August 2014 she won the prestigious Mirjam-Helin International Singing Competition in Helsinki.

Her debut in Frankfurt Kateryna made as the Forest Bird in Siegfried, followed by Barbarina (Le nozze di Figaro), Anima (in Cavalieri’s Rappresentatione di anima et di corpo), the world premiere of Peter Eötvös’ The Golden Dragon, Pamina and Papagena (Die Zauberflöte), Angelica (Vivaldi Orlando Furioso), Najade (Ariadne auf Naxos), Komtesse Anastasia (Csárdásfürstin) and Zerlina (Don Giovanni). Recently, she performed as Sophie (Der Rosenkavalier), Susanna (Le nozze di Figaro), Gretel (Hänsel und Gretel), Tigrane (Handel’s Radamisto), Frasquita (Carmen) and Antonida (in a premiere of Glinka’s A Life for the Tsar).

During the 2016/2017 season, at the Opera Frankfurt she will sing Nannetta (Falstaff).

In 2013 she gave her debuts at the Edinburg Festival and 2014 at the Los Angeles Opera singing Belinda in Purcell’s Dido and Aeneas. 2015 followed her debut at the Bregenz Festival(Peter Eötvös Der goldene Drache).

  • Die FAZ (10.5.2014) attestierte Kateryna Kasper einen „grandiosen Erfolg“ in Henzes „Being Beateous“ mit dem Ensemble Moderne in der Alten Oper Frankfurt: „Transparente Höhen, eine dunkelgolden-kraftvolle Mittellage und eine hohe Affinität zu dem Henzes Werk zugrundeliegenden Gedicht von Arthur Rimbaud garantierten einen exzellenten Gesamteindruck.“
  • Als „grandios“ beschreibt auch die Frankfurter Rundschau (10.5.2014) ihren Auftritt in dem sie Henzes Solokantate „in [ihrer]traumhaft sicheren, weichen und dennoch körperlichen Stimme [...] bestrickend zu Gehör gebracht" habe.
  • Als Belinda in Dido and Aeneas (Purcel) empfand die Presse Kateryna Kaspers Stimme als „appealing“ (seenandheard-international.com) und „weich[...] und gut ansprechend[...]“ (deropernfreund.de). Ihr Spiel sei „pert and perky“ (lustig und kess) findet Kelvin Holdsworth (thurible.net, 27.8.2013): „As she attempted to comfort Queen Dido she had an obvious sense of fun and a lightness of vocal technique that would have brought anyone out of the doldrums.“
  • Als „ganz im Einklang mit ihrer Rolle“ empfand die NMZ (3.7.2013) Kateryna Kasper als Anima in Cavalieri’s „Das Spiel von Seele und Körper“ im Bockenheimer Depot Frankfurt: „Ihr hörbar beseelter Sopran bangte und blühte und beschwor etwas von der Utopie möglicher Erlösung – da war eine junge Künstlerin ‚mit viel Zukunft’ zu entdecken. Zu Recht Bravo-Rufe und rauschender Beifall.“
  • Laut dem Online Musik Magazin (1.7.2013) „[...] lässt [Kateryna Kasper] als Anima mit strahlendem Sopran aufhorchen und begeistert durch intensives Spiel“. Sie „stech[e] [...] mit ihrem wunderbar natürlichen und geradeaus gesungenen Sopran [...] hervor“ schreibt das Darmstädter Echo (4.7.2013).
  • Den kulturfreak.de (30.7.2013) „betörte [Kateryna Kasper als Anima] mit ihrer wunderbar gut fokussierten Stimme und einem engelsgleichen Klang“ und die Frankfurter Rundschau (1.7.2013) attestierte ihr eine „lebhaft durchwärmt[e], klar[e] Sopranstimme“.
  • Als „unglaublich“ empfand der FeuilletonFrankfurt (6. Juli 2013) den „Aufstieg dieser jungen Sängerin“ anlässlich Cavalieri’s „Das Spiel von Seele und Körper“ im Bockenheimer Depot Frankfurt: „Anima, die Seele, gesungen und großartig gespielt von Kateryna Kasper, Mitglied des Opernstudios, begeistert.“
  • Der Wiesbadener Kurier (18.3.2013) schrieb anlässlich einer Aufführung des Dvořák-Requiems: „Im stark geforderten Solistenquartett war die junge Sopranistin Kateryna Kasper eine Klasse für sich: Die ukrainische Sängerin, Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt, brachte ihre feine, warm ummantelte und im Lyrischen tragende Stimme mit einer hoch einfühlsamen Deutung ein […].“
  • „Die Entdeckung des Abends indes war die Barbarina der jungen ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper aus dem Opernstudio mit ihrem feinen schlanken Sopran“ schrieb deropernfreund.de zu einer Aufführung der Hochzeit des Figaro an der Oper Frankfurt (20.12.2012).
  • Zu einem Liederabend bemerkte die Schwäbische Post dass Kateryna Kasper „mit ihrer Stimme die Menschen [bewegt]“: „Sie deklamiert die sehr schön ausgewählten Lieder [...] in differenzierter Stimmfärbung, lässt singend dennoch dem Text den Vortritt.“
  • Als „kommende Händel-Primadonna“ bezeichnete Die Rheinpfalz (3.3.2011) Kateryna Kasper bei den Händelfestspielen Karlsruhe und in den Badischen Neuesten Nachrichten (24.2.2011) schrieb man: „Ihre Stimme besitzt immense Strahlkraft, Wärme, ist ausgeglichen, von ergreifender Intensität, kurzum: wie geschaffen für Sopranekstase.“

Kateryna Kasper pursues an active performance schedule in song, oratorio and concert.

She performed at the festival Heidelberger Frühling, the Handel Festival Karlsruhe, the Telemann Festival Magdeburg, in the Oscarhall Palace Oslo, at the Alte Oper Frankfurt, with the NDR-Radio Philharmonics Hannover, and with the Ensemble Modern. In 2017, she will give her debuts in London (LPO/Stutzmann) and Moscow (Moscow Chamber Orchestra/Sardelli).

She has been working with conductors such as Ivor Bolton, Constantinos Carydis, Sebastian Weigle, Michael Schneider, Felice Venanzoni, Michael Hofstetter, Helmuth Rilling, Howard Griffiths and Fausto Nardi.

In 2013, she founded her own baroque ensemble “théâtre sans rideau”.

Kateryna Kasper studied in Donetsk with Raisa Kolesnik, followed by studies in Nuremberg and Frankfurt with Edith Wiens and Hedwig Fassbender supported by a scholarship of the German Academic Exchange Service (DAAD).

She participated in master classes held by Ileana Cotrubas, Margreet Honig and Helmut Deutsch.

In recent years, she was awarded the prize of the Province of North-Brabant for a young talent under the age of 25 years in the IVC ’s-Hertogenbosch (2010), the prize for the best performance of Norwegian music of The Queen Sonja International Music Competition in Oslo (2011) and The Trude-Eipperle-Rieger-Prize for art song.